JETZT NEU: VIDEOSPRECHSTUNDE

Seit neuestem sind wir erfreulicherweise in der Lage, Ihnen eine Videosprechstunde anbieten zu können. Um an dieser teilnehmen zu können, werden nur eine Internetverbindung sowie PC, Tablet oder Handy mit Videokamera benötigt. Ein Termin kann wie gewohnt komfortabel über unsere online Terminvergabe gebucht werden.

Eine Zusammenfassung mit einer Beschreibung, den Vorteilen, sowie den genauen Voraussetzungen finden sie hier in einem Flyer.

Coronavirus

Aktuelle News zum Coronavirus:

Das Gesundheitsamt rät, sich bei einer möglichen Infektion oder dem Verdacht einer Infektion sich nicht in das Wartezimmer des Hausarztes zu begeben (Ansteckungsgefahr für die anderen Patienten und Personal) , sondern sofort Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen. Das zuständige Gesundheitsamt kann über das Robert-Koch Institut gefunden werden.

Alternativ bieten sowohl  das Medizinische Zentrallabor des Klinikums St. Georg als auch das Institut für Virologie des Universitätsklinikums Leipzig seit einigen Tagen einen Coronavirus Schnelltest an.

Eine sehr informative Zusammenfassung mit Beantwortung der wichtigsten Fragen finden die auf der Webseite des Tagesspiegels.

Eine weitere lesenswerte FAQ finden sich auf den Seiten der WHO, allerdings leider nur auf Englisch.

das Thema wird bei aktuellen Entwicklungen weitergeführt

Aktuelle Masernfälle in Leipzig: Gesundheitsamt rät zum Impfen

Wie das Gesundheitsamt vor Kurzem mitteilte, sind in Leipzig wieder zwei Masernerkrankungen gemeldet worden. Wie viele Menschen in Leipzig inzwischen mit dem Virus infiziert wurden, könne man derzeit noch nicht einschätzen.
Masern können im Anfangsstadium mit einem grippalen Infekt verwechselt werden. Die akute Erkrankung der Atemwege ist ein Symptom beider Krankheiten. Atemwegsbeschwerden und Fieber können noch vor den typischen roten Pusteln auftreten. Diese Symptome werden in den Wintermonaten häufig mit Grippe in Zusammenhang gebracht. Bevor ein infizierter Mensch aufgrund des Hautausschlags als masernkrank erkannt wird, kann er längst andere angesteckt haben, denn die Krankheit ist hochansteckend, man kann sich sozusagen im “Vorbeigehen” anstecken. Masern-Viren schwächen das Immunsystem, greifen innere Organe wie Lunge, Leber oder Darm an und können lebensbedrohliche Komplikationen wie Lungen- und Hirnentzündungen verursachen. Die Masern-Enzephalitis kann im schlimmsten Fall zu bleibender geistiger und körperlicher Behinderung oder sogar zum Tod führen.
 
Das Gesundheitsamt ruft dazu auf, den eigenen Impfschutz zu prüfen. Es gibt Menschen, die nur eine Impfung bekommen haben und an Masern erkrankten, weil die zweite Impfung fehlt. Einen sicheren Schutz bietet eine zweimalige Impfung.
 
Aktuelle Fragen zum Thema “Impfen” in Sachsen beantwortet Nils Lahl, Sachgebietsleiter für Infektionsschutz in folgendem Artikel:  https://www.mdr.de/sachsenradio/programm/expertenrat-impfen100.html
  
Unsere Empfehlung: umgehend einen Termin in unserer Impfsprechstunde vereinbaren (Masernimpfstoff ist vorrätig)

Grippeschutzimpfung 2017

Die Grippewelle des letzten Winters ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts verhältnismäßig stark ausgefallen. Der neue Impfstoff für die Grippesaison 2017/2018 ist bereits in unserer Praxis verfügbar. Ein Impftermin ist jederzeit ohne Voranmeldung möglich. Doch wer und wann sollte sich impfen lassen? Hier findet man wichtige Informationen zum Thema:
https://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/grippeimpfung-2017-darum-sollten-sie-sich-jetzt-gegen-grippe-impfen_id_7668255.html

Kostenlose Gesundheitschecks zur Vorsorge und Früherkennung von Krankheiten

Gesetzlich krankenversicherte Kinder und Erwachsene haben einen Anspruch auf Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen. Wer an regelmäßigen Gesundheits-Checks und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen teilnimmt, kann damit Punkte für Bonusprogramme sammeln.

Das Spektrum der Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen findet man unter:
https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/leistungen-gesetzliche-krankenkassen/gesetzlich-vorgeschriebene-leistungen/gesetzliche-krankenkassen-Vorsorgeuntersuchungen/

Empfehlenswert sind u.a.:

• Hautkrebs-Screening (Früherkennung):
Ab dem 35. Lebensjahr. Alle zwei Jahre. Dabei wird die Haut des gesamten Körpers in Augenschein genommen.
 
• Check-up 35:  
Der kostenlose Gesundheitscheck für Frauen und Männer ab dem 35. Lebensjahr. Alle zwei Jahre allgemeiner Gesundheits-Check-Up für Männer und Frauen zur Früherkennung zum Beispiel von Nieren-, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes.
Laboruntersuchungen beim Check-up 35:  Untersuchung von Blut- und Urinproben. Ermittelt werden:
– im Blut: Gesamtcholesterin, Glukose (Zucker)
– im Urin: Eiweiß, Glukose, rote und weiße Blutkörperchen (Erythrozyten, Leukozyten), Nitrit (Harnstreifentest)
Wichtig: Für die Bestimmung der Blutwerte müssen Sie morgens nüchtern in die Arztpraxis kommen.
 
Mehr zu Vorsorge und Früherkennung von Krankheiten findet man hier:
https://www.gesundheitsinformation.de/themengebiet.2029.de.html?filter*cat=9&filter*tag=Vorsorge+und+Fr%C3%BCherkennung

Fasten liegt voll im Trend – Ideen für die vorösterliche Fastenzeit

Immer mehr Menschen fasten ihrer Gesundheit zuliebe. Für Körper und Psyche gibt es kaum etwas Besseres, als kurzzeitig auf Nahrung zu verzichten. Am Anfang kann es hart sein, aber der Aufwand lohnt sich: Eine Fastenkur ist eine Wohltat für den Körper. Der Nahrungsentzug senkt Blutfette und Blutdruck. Nebenbei kann man durch Heilfasten auch abnehmen und ein paar überflüssige Pfunde verlieren. Ein Totalverzicht ist jedoch nicht immer notwendig.
Wer fasten möchte, muss aber nicht radikal auf Nahrung verzichten. Neben dem bekannten Heilfasten existieren verschiedene weitere Formen. So verzichten viele Bürger bis Ostern auf ein “Laster” wie Alkoholgenuss, Rauchen und Süßigkeiten – oder nehmen sich das zumindest ganz fest vor.
Dieses Jahr lautet das Motto “Sieben Wochen ohne Sofort”. Das soll zu Entschleunigung und Pausen anregen. Man müsse nicht gleich jede Mail und Kurznachricht an der Ampel oder in der Bahn beantworten, lautet der Ratschlag.
Eine Forsa-Umfrage ergab, dass in der Fastenzeit 2017 etwa 59 Prozent der Befragten auf etwas verzichten wollen. 23 Prozent wollen in der Fastenzeit ganz oder zeitweise online abschalten – und teilweise auf Smartphone, soziale Netzwerke und Internet verzichten. Laut Umfrageergebnis ist das Online-Fasten besonders bei den 18- bis 29-Jährigen beliebt (26 Prozent). Vor allem Menschen im Alter von 30 bis 44 Jahre stehen dem Fasten offen gegenüber: Zwei Drittel dieser Altersgruppe sagen, dass sie schon mal bewusst verzichtet haben, am ehesten auf Alkohol, Süßigkeiten, Fernsehen oder das Rauchen.
http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/857566/zehn-ideen-fuer-die-voroesterliche-fastenzeit
Erfahrungen werden im Fastenblog berichtet:
http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Fastenblog-2017-Die-erste-Woche-533861.html

Welche Vorteile fasten hat, welche Methoden sich am besten eignen, wie man richtig fastet und was für eine gesunde Fastenkur beachtet werden sollte, wird u.a. unter folgendem Link näher ausgeführt:
https://www.gesundheit.de/ernaehrung/diaeten/fasten/fasten-kraft-fuer-koerper-und-seele

sowie

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Fasten-Gesund-verzichten-und-abnehmen,fasten224.html

Aktueller Masernausbruch in Leipzig: Gesundheitsamt warnt vor Ausbreitung der Krankheit

In Leipzig breiten sich die Masern aus. Seit Ende Januar haben sich die Fallzahlen nach Angaben des Gesundheitsamts verdreifacht. Mindestens 30 Menschen seien inzwischen in Leipzig mit dem Virus infiziert, auch Jugendliche und Erwachsene erkranken zunehmend, teilte das Gesundheitsamt mit.

Nils Lahl, Sachgebietsleiter für Infektionsschutz, warnt davor, die Masern als harmlose Kinderkrankheit zu unterschätzen. Masern sind eine wirklich ernstzunehmende, hoch ansteckende Erkrankung, die weltweit vorkommt. Rotfleckiger Hautausschlag und Fieber – das sind die typischen Masern-Symptome. Das Tückische: Bevor ein infizierter Mensch als krank erkannt wird, weil seine Haut über und über mit roten Punkten bedeckt ist, kann er längst andere angesteckt haben. Doch so dramatisch der Ausschlag am ganzen Körper aussehen mag: Die Pusteln sind noch das geringste Problem. Masern-Viren schwächen das Immunsystem und greifen auch innere Organe wie Lunge, Leber oder Darm an. Bei etwa jedem zehnten Betroffenen treten Komplikationen auf. Auch lebensbedrohliche Komplikationen wie Lungen- und Hirnentzündungen sind möglich. Diese sogenannte Masern-Enzephalitis kann, im schlimmsten Fall, zu bleibender geistiger und körperlicher Behinderung führen oder sogar zum Tod.

Wie groß ist die Ansteckungsgefahr? Was macht Masern so gefährlich?  Antworten dazu findet man in folgendem Artikel: http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/masern-ausbruch-leipzig-100.html

Das Gesundheitsamt ist alarmiert und ruft dazu auf, den eigenen Impfschutz zu prüfen. Einen sicheren Schutz biete eine zweimalige Impfung.

Unsere Empfehlung: umgehend Termin in unserer Impfsprechstunde vereinbaren

Quellen: MDR, Ärzteblatt und LVZ

Aktuelles zur Grippewelle 2017

Schon mehr als 40.000 Menschen sind in dieser Saison an Grippe erkrankt. Die wichtigsten Fragen zu diesem Thema werden kurz und verständlich in folgendem Artikel beantwortet: Ist die Grippe dieses Jahr besonders schlimm? Sollte ich mich impfen lassen?
http://www.stern.de/gesundheit/grippe/grippewelle-2017–lohnt-sich-jetzt-noch-eine-impfung–7321572.html

Unser Tipp: Umgehend einen Termin zur Grippeschutzimpfung vereinbaren!  😀

Grippewelle – Steigende Erkrankungszahlen in Deutschland

In Deutschland ist die Grippewelle noch nicht angekommen, allerdings steigen die Erkrankungszahlen. Die aktuelle Grippesaison hat in diesem Jahr früher in Deutschland begonnen, als in den beiden vergangenen Jahren. Laut Robert Koch-Instituts (RKI) könne dies auf eine bevorstehende Grippewelle hinweisen.

Nach Angaben des RKI wurden erste Ausbrüche in Krankenhäusern und neun Todesfälle gemeldet. Seit Ende des Jahres 2016 sind bereits mehr Menschen an der Virusgrippe erkrankt als in den Jahren zuvor. Die Lage erinnert die Grippe-Experten vom Robert Koch-Institut an die schwere Grippesaison 2014/15, als Schätzungen zufolge rund 20.000 Menschen an Grippe starben.

Experten raten nach wie vor zur Grippeschutzimpfung. Der Leiter der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, Gérard Krause, sagte, der aktuell vorherrschende Grippevirus-Stamm H3N2 sei auch im aktuellen Impfstoff vertreten. Daher sei eine Impfung noch immer sinnvoll.

Quellen:

http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/grippewelle-grassiert-in-frankreich-100.html

http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/grippe-greift-um-sich-100.html