Fastenzeit 2018: Intervallfasten etabliert sich

Fasten ist in: laut einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung (57%) angegeben, dass sie schon mindestens einmal gefastet hat. Bei jungen Leuten im Alter von 18 bis 29 Jahren sind es sogar 62 Prozent, die bereits einmal gezielt für mehrere Wochen bestimmte Genussmittel oder Konsumgüter verzichtet haben.
Ein neues Rezept bei chronischen Leiden und zum gesunden Abnehmen ist das Intervallfasten. Dabei kann man zwischen ganzen Fastentagen oder täglichen Essenspausen wählen, wenn man keine ganzen Tage fasten möchte:
5:2-Diät:
An fünf Tagen in der Woche darf man in Maßen essen, worauf man Lust hat.
An den restlichen zwei Wochentagen wird die Nahrungszufuhr bei Frauen auf 500, bei Männern auf 600 Kalorien reduziert.
 
8:16-Diät
Man lässt eine Mahlzeit pro Tag ausfallen und verzichtet 16 Stunden am Stück auf Nahrung.
Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken.
 
Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker sind an den Fastentagen tabu. Trinken darf man auch während des Fastens – aber nur kalorienfreie Getränke (Wasser, ungesüßter Tee oder maßvoll schwarzen Kaffee).
Dadurch lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben. Der Muskelabbau sowie eine unerwünschte und schnelle Gewichtszunahme nach einer Reduktionsdiät, der sogenannte Jo-JoEffekt, wird verhindert Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass die Schlafqualität steigt, da der Körper nachts weniger mit der Verdauung zu tun hat.  Studien haben gezeigt, dass Intervall-Fasten beim Abnehmen hilft und auch vor Diabetes (Typ 2) schützen kann und möglicherweise sogar bei Krebstherapien unterstützend wirkt
Mehr Informationen zum Intervallfasten findet man auf folgenden Webseiten:

Schlank durch den Advent

Die Adventszeit hat begonnen und die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür. Eine Zeit voller süßer Naschereien und großen Advents- und Weihnachtsessen. Kein anderes Fest ist so kalorienreich. Leider besteht damit die Gefahr, dass sich dies auch in diesem Jahr auf die Hüften schlägt. Nach den Weihnachtstagen besteht oft die Frage, wie das Übergewicht wieder abgebaut werden kann. Oftmals versucht man den Weihnachtsspeck durch eine Diät im Januar loszuwerden.

Allerdings wird durch starke Schwankungen des Körpergewichts das Risiko für Herzinfarkt, plötzlichen Herztod und andere Herz-Kreislauferkrankungen erhöht, zum Beispiel durch den Jo-Jo-Effekt nach einer Diät. Dies gilt allerdings auch für Normalgewichtige, die ein nur paar Kilos abgenommen und danach wieder zugenommen hatten. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie, an der mehr als 150.000 Frauen teilnahmen. Quelle: NDR Artikel vom 29.11.2016

Doch das muss nicht sein. Nachstehend finden sich Tipps zu Alternativen zu den bekannten weihnachtlichen Süßigkeiten vom Adventsteller und dem Weihnachtsmarkt. Quelle: apotheken-wissen.de

Gesunde Adventsleckereien, Rezepte zum kalorienbewussten Backen von leckeren Plätzchen sowie das Zubereiten von kalorienarmen Snacks findet man hier: Gesunde Snacks selbst machen vom NDR und Rezepte für gesunde Weihnachtsplätzchen vom MDR